Kommentar von Peter Gendolla, Jens Schröter und Axel Volmar (Siegen).
Kommentar von Peter Gendolla, Jens Schröter und Axel Volmar (Siegen).
Alexandra Supper (Maastricht): Listen to Your Data? Strategien zur wissenschaftlichen Legitimation von Sonifikation im Netzwerk der ,International Community for Auditory Display‘ (ICAD) 1992-2009.
Golo Föllmer (Halle): Klingt nach Radio. Klangästhetische Untersuchungen des Radios im programmlichen, historischen und interkulturellen Vergleich.
Thomas Wilke (Halle): Dispositiv ,Diskothek‘. Historisch-ethnographische Untersuchungen zur kollektiven Musikrezeption im popkulturellen Klangraum.
Jan-Philip Müller (Weimar): Die Rille schließen, das Klangobjekt identifizieren: Die Politik des Geräuschs in Pierre Schaeffers Entwurf einer Musique Concrète und Walter Murchs Sound Design für THX 1138.
Gregor Schwering (Siegen): Zwei Hörräume ‚gleichschwebender Aufmerksamkeit’: Psychoanalyse und Ambient.
Kommentare von Rebecca Wolf (Berlin) und Viktoria Tkaczyk (Berlin)
Marcus S. Kleiner (Siegen): Die Taubheit des Diskurses. Zur Gehörlosigkeit der Soziologie im Feld der Musikanalyse.
Daniel Morat (Berlin): Die Großstadt als medialer Klangraum. Urbane Medienkulturen des Auditiven 1880-1930 und die Frage nach dem Klang in der Geschichtswissenschaft.
Jochen Venus (Siegen): Resonanzen und Reflexionen. Zur Problematik einer Semiotik des Akustischen.
Cornelia Epping-Jäger (Siegen): Klangdispositiv. Das Spannungsverhältnis zwischen anthroplogischer und mediatisierter Stimme.
Frank Schätzlein (Hamburg): Zwischen “Rundfunkwissenschaft” und “Sound Studies” – Klang als Gegenstand medienwissenschaftlicher Hörfunkforschung
Rolf Großmann (Lüneburg): Die Materialität des Klangs und die Medienpraxis der Musikkultur – ein verspäteter Gegenstand der Musikwissenschaft.
Sabine Sanio (Berlin): Warum Sound Studies? Zu einigen Veränderungen im Selbstverständnis der Musikwissenschaften.
Jens Schröter/Axel Volmar (Siegen): Einführungsvortrag
Vom Klang und dem Hören zu sozio-technischen Netzwerken auditiver Medienkultur als Gegenstand klangwissenschaftlicher Forschung (Einführung).